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Selbst wenn Ihre Website über ein SSL-Zertifikat verfügt, kann sie daher von einem Browser wie Google Chrome als unsicher eingestuft werden. Es ist für die Sicherheit zuständig, verschlüsselt die Daten, die Sie an das Internet senden und sorgt dafür, dass sie sicher sind. Jeder Schlüssel stärkt die Datensicherheit, da es unwahrscheinlich ist, dass jemand in den Besitz beider Schlüssel kommt. HTTPS nutzt Transport Layer Security (TLS) zur Datenverschlüsselung.
- Das Verfahren bedarf entsprechend aktueller Software auf Seiten des Servers und des Browsers und wurde von diesen ab 2006 unterstützt.
- Das Verfahren sieht vor, dass diese Listen regelmäßig von Browsern geprüft und darin gesperrte Zertifikate ab sofort abgewiesen werden.
- Hypertext transfer protocol secure (HTTPS) ist die sichere Version von HTTP, dem primären Protokoll für die Übertragung von Daten zwischen Webbrowsern und Websites.
- Selbst wenn Ihre Website über ein SSL-Zertifikat verfügt, kann sie daher von einem Browser wie Google Chrome als unsicher eingestuft werden.
Durch das Einrichten eines kostenlosen Kontos wird sichergestellt, dass eine Website einen regelmäßig aktualisierten HTTPS-Schutz erhält. Hierbei handelt es sich um eine Reihe beidseitiger Kommunikationsabläufe, die zum Herstellen einer sicheren Verbindung verwendet werden. Das SSL-Zertifikat enthält den öffentlichen Schlüssel, der zum Starten der sicheren Sitzung erforderlich ist. Das macht die Kommunikation über ein unsicheres Medium (z. B. öffentliches WLAN) sehr verwundbar gegenüber Ausspähversuchen. HTTPS verhindert, dass Websites ihre Informationen auf eine Weise übertragen, die leicht von Spähern im Netzwerk gelesen werden kann. Dieses Protokoll sichert die Kommunikation durch Verwendung einer sogenannten asymmetrischen Public-Key-Infrastruktur.
Früher übliche Verfahren wie die Blockchiffre DES und die Stromchiffre RC4 bieten eine gute Leistung, gelten heute jedoch nicht mehr als hinreichend sicher. Um veraltete oder unsicher gewordene Zertifikate für ungültig zu erklären, sind Zertifikatsperrlisten (englisch certificate revocation list, CRL) vorgesehen. Hypertext Transfer Protocol Secure (HTTPS; englisch für „sicheres Hypertext-Übertragungsprotokoll“) ist ein Netzwerkprotokoll im World Wide Web, mit dem Daten abhörsicher übertragen werden können. In unserem weiterführenden Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihre Webseite auf HTTPS umstellen. Nicht das Protokoll selbst, sondern dessen Übertragungsart ist zusätzlich gesichert.
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Ist das Serverzertifikat authentisch, so zeigt der Browser die Verbindung als sicher an. Mit der Entwicklung von HTTPS durch Netscape wurde das Protokoll und die anwenderseitige Client-Software schon früh in Webbrowser integriert. Ohne Verschlüsselung sind Daten, die über das Internet übertragen werden, für jeden, der Zugang zum entsprechenden Netz hat, als Klartext lesbar.
Dieser Vorgang nennt sich Datenverschlüsselung und er soll verhindern, dass Dritte im Internet Ihre Daten lesen können. Da Sie jetzt wissen, was HTTPS ist, ist es an der Zeit zu erfahren, wie es funktioniert. Wenn Sie das auch so sehen, können Sie mit einem Homepage-Baukasten und einem vertrauenswürdigen Domainhost gewährleisten, dass Ihre Seiten sicher sind.
Das Verfahren bedarf entsprechend aktueller Software auf Seiten des Servers und des Browsers und wurde von diesen ab 2006 unterstützt. Dieses Verfahren wird inzwischen bei der weit überwiegenden Zahl der Domains benutzt, da hier der Domain-Eigner selbst keinen Server betreibt. Vor dem Hintergrund zunehmender Phishing-Angriffe auf HTTPS-gesicherte Webanwendungen hat sich 2007 in den USA das CA/Browser Forum gebildet, das aus Vertretern von Zertifizierungsorganisationen und den Browser-Herstellern besteht. Ein solches Zertifikat kann wiederum dem Anwender vorab auf einem sicheren Weg zugestellt und in seine Client-Anwendung importiert werden, um Authentizität auf anderem Wege abzubilden. Ein Server-Betreiber kann auch selbst-signierte Zertifikate (englisch self-signed certificate) kostenlos erstellen, ohne Beteiligung einer dritten Instanz.
Website-Sicherheit im Angesicht von digitalen Bedrohungen
Das Verfahren sieht vor, dass diese Listen regelmäßig von Browsern geprüft und darin gesperrte Zertifikate ab sofort abgewiesen werden. In gängigen Browsern eingetragene Zertifikate werden typischerweise zu Preisen zwischen 15 und 600 € pro Jahr angeboten, wobei fallweise weitere Dienste, Siegel oder Versicherungen enthalten sind. Bei der Beantragung werden dazu etwa die Adressdaten und der Firmenname des Antragstellers geprüft. Das Zertifikat ist ein Binärdokument, das im Allgemeinen von einer – selbst wiederum zertifizierten – Zertifizierungsstelle (CA von englisch certificate authority) ausgestellt wird, das den Server und die Domain eindeutig identifiziert.
Eine Studie der britischen Regierung aus dem Jahr 2022 zeigt, dass 82 % der Unternehmen Cybersicherheit als hohe Priorität sehen. Sie können auch eine andere Methode nutzen, um zu überprüfen, ob eine Website sicher ist. Das Schloss ist wie ein Zertifikat, das beweist, dass die Website sicher ist. Bei Google Chrome wird diese beispielsweise durch ein Schloss in der Browserzeile angezeigt. Das Nachladen https://daa-osnabrueck.de/ unverschlüsselter Ressourcen ermöglicht einem Angreifer, mittels eines Man-in-the-Middle-Angriffs Schadcode in die ursprünglich verschlüsselt übertragene Webseite einzuschleusen. Das wurde in jüngerer Zeit bei Phishing-Angriffen ausgenutzt, die etwa Online-Banking-Anwendungen simulieren und dem Anwender eine sichere Verbindung vortäuschen, um eingegebene PIN/TAN-Codes „abzufischen“.
Webbrowser nehmen HTTPS ernst; Google Chrome und andere Browser markieren alle Websites, die kein HTTPS verwenden, als unsicher. Suchen Sie nach einem Vorhängeschloss in der URL-Zeile, was anzeigt, dass die Webseite sicher ist. In modernen Webbrowsern wie Chrome werden Websites, die kein HTTPS verwenden, anders markiert als diejenigen, die es verwenden. Das ist besonders wichtig, wenn Benutzer sensible Daten übertragen, z. Lesen Sie die Cloudflare Datenschutzrichtlinie, um zu erfahren, wie wir Ihre persönlichen Daten sammeln und verarbeiten.
Beim Client handelt es sich beispielsweise um einen Webbrowser. Web-Sicherheit ist mehr als das Erstellen eines sicheren Passworts und zu wissen, was HTTPS ist, ist der Schlüssel zu Ihrem Erfolg. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website über ein SSL-Zertifikat verfügt, um das HTTPS-Protokoll zu aktivieren und halten Sie dafür etwas Platz auf Ihrem Server frei. Jeder Port hat einen bestimmten Zweck und der Standardport, Port 443, sichert Ihr Netzwerk, über das Sie eine HTTPS-Verbindung herstellen. Es sichert die Pakete, die Ihr Netzwerk überträgt, bevor Sie sie an eine Website senden.
SSL-Verbindungen sind grundsätzlich gefährdet durch Man-in-the-Middle-Angriffe, bei denen der Angreifer den Datenverkehr zwischen Client und Server abfängt, indem dieser sich beispielsweise als Zwischenstelle ausgibt. Speziell zur Abwehr von Downgrade-Angriffen gegen die Verschlüsselung sowie von Session Hijacking wurde 2012 das Verfahren HTTP Strict Transport Security oder HSTS vorgestellt. Insbesondere Schwachstellen in der weit verbreiten OpenSSL-Bibliothek wie Heartbleed haben dabei große öffentliche Aufmerksamkeit erfahren.
HTTPS ist eine sichere Methode zum Senden von Daten zwischen einem Webserver und einem Webbrowser. Ob eine SSL-Verbindung mit HTTPS sicher ist oder nicht bestimmt in der Hauptsache das Verhalten des Clients bei der Überprüfung des SSL-Zertifikats des Servers. Wären seine HTTP-Verbindungen verschlüsselt gewesen, hätte niemand von seinem Informationsbedürfnis erfahren.